Bereits im August 2000 stellte die Kreisgruppe Mönchengladbach des BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V.) den Antrag, die Stadtverwaltung mit Strom aus regenerativen Energien zu versorgen.
Nach einer zwar langen aber letztlich erfolgreichen Prüfung fasste der zuständige Ausschuss für Anregungen und Beschwerden seinen Beschluss:
Ab sofort muss die Verwaltung bei städtischen Baumaßnahmen die Möglichkeit zur Installation eigener Anlagen zur Nutzung regenerativer Energie und/oder den Einsatz von erdgasbetriebenen Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen prüfen. Grund: Die Stadtverwaltung teilt die Ansicht des BUND, dass die Stadt MG ihren Anteil zur Klimawende beitragen solle.
Das neue Schwimmbad, in welcher Form es auch entstehen wird, muss diesem Anspruch gerecht werden.
"Wir werden die weiteren Planungen interessiert verfolgen" verspricht Jutta Profijt, die den Antrag an die Stadt gestellt hatte.